028 so sieht das aus…
30. Dezember 2008
…wenn .computer.. rollt! und davor. und danach. press play!
…wenn .computer.. rollt! und davor. und danach. press play!
das ist irgendwie traurig. aber auch gut! erstmal ruhe - und nächstes jahr wieder ran mit ordentlich tatendrang. will jetzt hier weder euphorisch noch melancholisch werden. aber: es war ein tolles jahr. und es ist schade, dass es vorbei ist. jungs und mädels, das war nicht die letzte runde! im gegenteil!
paul
ich glaube, ich übertreibe nicht, wenn ich sage: kassel war klasse! einzig die rückfahrt nach hamburg mitten in der nacht hat geschlaucht. aber marky musste ja fahren. am nächsten abend dann tourabschluss im übel und gefährlich. ein letztes mal vor 1000 leute. die reaktion: herzlich für hanseaten. “wir waren .computer.., vielen dank!” danach feierei im backstage mit kettcar, guten freunden, absolut und eis. mmmh! die darauffolgenden tage: post-tour-depression. wir kommen nur schwer im alltag an. puh. jetzt er hat uns wieder. oder doch nicht ganz.
denn eine reise in die vergangenheit stand noch bevor: nach jwd, in die budnik, zum “padam”. ui. diesmal ohne feldwege und schneehasen wie vor drei jahren, dafür mit “starcar” (seltsam, als musiker in sowas zu reisen). das bandinfo schreibt: “beim ersten auftritt ende 2005 fiel dem metal-publikum einer dorfgaststätte noch die kinnlade nach unten.” diesmal nicht. kein metal, alle unplugged (außer uns). .computer.. geht eben nur mit strom.
jetzt sitze ich am schreibtisch. unter meinem fenster donnern die autos vorbei. es ist kalt draußen, aber die gefühlte temperatur liegt höher. gestern, drei tage vor heiligabend, zum ersten mal weihnachtsmarkt: glühwein und champignons zwischen tannenbäumen. endlich angekommen im advent. fühlt sich gut an, ein paar tage auszeit von allem. juhu!
danke an alle, die uns 2008 live gesehen haben: yeah, your sex is on fire! ein persönliches danke auch an emily.
torben
ps: 2009 geht’s weiter mit computerspielen…
danke und gruß an markus; kettcar & crew; everyone @ nachthallen, kassel; udo & everyone @ ü&g, hamburg; all the friends in hh who came out; saskia; padde & todde; everyone @ padam; stephan & markus
wir haben die ersten fotos der letzten konzerte in die finger bekommen (danke caro, jana & thomas) und eins fällt uns auf: wir scheinen spaß zu haben! das ist gut so - und liegt zu einem großen teil an der tollen resonanz, die wir vom publikum bekommen (auch wenn wir auf den letzten shows ja “nur” support waren). danke dafür! wir machen weiter, heute in kassel!
paul
ps: hier gibt’s noch mehr fotos aus berlin!
danke und gruß an markus; kettcar & crew; thomas & crew @e-werk; caro & freddi; jana & thomas @ popmonitor
es ist fast acht. in einer stunde gehen wir auf die bühne. diesmal in erlangen. e-werk. auch beim fünften gig mit kettcar will die anspannung nicht weichen. im gegenteil. wird von mal zu mal schlimmer. bielefeld war richtig gut zu uns, karlsruhe vornehmlich kalt. zumindest die temperatur im backstage. hier im e-werk ist es - wie das wort schon sagt - kuschelig warm, draußen schneit’s. uiuiui. sowas schreibt man also, wenn man zu aufgeregt ist, um zu denken. später mehr.
torben
.computer.. sind wirklich rekordverdächtig! 40 konzerte an zwei abenden! ich habe das mal ausgerechnet: rein hypothetisch müssten wir 20 shows spielen, um auch nur annähernd so viele menschen zu erreichen wie bei einem kettcar-supportgig. wenn das nicht ins guinessbuch gehört! aber zur sache.
angekommen am capitol bugsiert markus unseren bus hinter den kettcar-nightliner. wir schleppen das equipment in die halle, sagen “hallo”. es gibt kaffee zur begrüßung, wir wachen langsam wieder auf. kettcar beenden ihren soundcheck, winken herüber. und schon sind wir dran. aufbauen, anspielen. alles muss jetzt schnell gehen. und das tut es. genau wie unser auftritt: 45 minuten sind im nu vorbei. 1000 menschen haben jetzt .computer.. gesehen - mit einem schlag. ein tolles gefühl. später am merchstand fällt der stress von uns ab, endlich können wir relaxen. viele liebe freunde sind da. wir unterhalten uns - und essen backstage bratnudeln mit den kettcars. irgendwann sind alle gegangen. und wir sitzen wieder im bus.
das plaza-hotel an hannovers hauptbahnhof bietet ein reichhaltiges frühstücksbüffett. es ist montag - und der mit abstand beste morgen der tour (abgesehen von mama lammers’ rühreiern). wir sind annähernd ausgeschlafen, die dusche hat ihr übriges getan. entspannt steigen wir in den bus, um ihn stunden später gerädert zu verlassen. der zähe verkehr hat zeit und nerven gekostet, im bonner brückenforum werden wir schon erwartet. also wieder schnellschnell. glücklicherweise ist die crew routiniert, so dass der soundcheck reibungslos läuft und wir noch ein wenig backstage chillen können. dann geht es auf die bretter, wieder 1000 leute, vor uns im graben philip mit seiner kamera. yeah! wir haben spaß auf der bühne, und das ändert sich den ganzen abend nicht. später kommt noch die idee auf, feiern zu gehen. aber montags in bonn? schließlich entscheiden wir uns für weißwein - aus kölschgläsern im hotel. mut antrinken heißt die devise, denn wir verschwinden für eine weile in die stadt, die es angeblich gar nicht gibt.
torben
ps: stadt gibt’s doch! jetzt sind wir da! mehr demnächst…
danke und gruß an markus; kettcar & crew; everyone @ capitol hannover & brückenforum bonn; andi; dani, kathrin, sandy & vahli; ana; stephan & wiebke; brunsen; jibby & wiebke; niklas
heimspiel. das war berlin. viele bekannte gesichter im nbi. mit dabei robert. wir: happy. zwei zugaben. danke, leute! auch der offday: klasse - und lecker. eine szene aus dem thai snack in friedrichshain: “ein mal die 2, zwei mal die 3, dann 58, 37 und 61. und drei mango-lassi.” wow! am nächsten tag nur noch: “wie immer?” - “klar”. wir leben für zwei tage wie gott in frankreich, und wünschen lediglich die kleine luftmatratze und den trockner im waschsalon zum teufel. abends plausch und rausch mit den moonbabies, zum nikolaus schoki in neuen schuhen. dann rollen. raus aus berlin. langersehntes wiedersehen mit sometree und der p7-crew in magdeburg. alle wie immer - alle super. nach dem konzert kellertanz. ein wodka-red-bull pro getränkemarke. wir hatten einige. dann ins hotel. drei stunden schlaf. dann alarm! raus. duschen. bus. schleppen. rein. fahren. halten - und dann das schlimmste, was ich bisher auf dieser tour erlebt habe: big mac zum frühstück. es kann nur besser werden. heute in hannover mit kettcar.
torben
danke und gruß an markus & robert; saskia; everyone @ nbi andi & steffi @ projekt 7; alex, basti, bernd & björn (also known as sometree); andré & lars; jana & thomas @ popmonitor; carina & ola; all the good girls & guys in berlin (you know who!)
nicht viele können von sich behaupten, mit .computer.. im bett gewesen zu sein. auch in frankfurt. umso persönlicher und intensiver ist der auftritt am dienstagabend. danach an der theke mit gästen und frank. am morgen klirrende kälte. den eigenen atem sieht man zwar nicht in unserem dachzimmer. doch verfroren und krank sind wir alle. allerdings schon seit tagen. da hilft nur zurück an die theke. dort: heißer kaffee, laugenstangen und berliner. später: schnee. vom himmel. alles weiß. wir im bus und mittendrin. dann stau. und stau. und stau. wollen viele nach hannover? wir jedenfalls. machen zwischenstopp bei einer lieben freundin und lassen uns betuddeln. kommen runter. später zu markus, unserem tourbegleiter. zusammen springen wir in den bus. “die route ist berechnet.” wir haben bock auf berlin.
torben
danke und gruß an frank @ bett und ein kleines aber feines publikum

uns gefällt oldenburg. und das nicht nur, weil jeder von uns hier schon eine gewisse zeit seines lebens verbracht hat. schön war es letztes mal und schön war’s auch jetzt wieder! diesmal mit mehr wohnzimmer auf der bühne und mit neuen songs. und diesmal ohne visuals – dafür mit dem wunderbaren e-mil, der schon in kiel und meppen für uns eröffnet hat. das war leider vorerst der letzte gemeinsame gig, doch wir sind uns alle sicher, dass sich die (musikalischen) wege wieder einmal kreuzen werden. trotz alledem ist es schön, jetzt eine kleine pause zu machen und erst in zwei tagen wieder auf die bühne zu steigen. aber eins ist klar: der tourauftakt ist voll und ganz gelungen! und es ist immer schön, unterwegs die zeit zu finden, alte bekannte zu treffen und freundschaften aufzufrischen. oldenburg, wir kommen wieder! aber erst einmal ist frankfurt dran…
paul
gruß und dank an e-mil, morten & simon @ polyester, fritz & viola, daniela & markus, david